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ATS-OCR-Team beim Getting tough (07.12.2019)

Bereits am Freitag reisten die Läufer des ATS Buntentor OCR nach Rudolstadt, Thüringen, um an Getting Tough The Race am 07.12.2019 teilzunehmen. Tim Krüger, Ralf Simon-Würker und Sebastian Baumann gingen gemeinsam mit dem Hamburger Steffen Süßenbach an die Startlinie.

IMG 20191216 WA0027Das Rennen über 24 km und ca. 800 Höhenmeter bündelt den Großteil seiner ungefähr 180 Hindernisse auf den letzten drei Kilometern des Rennens, dem Walk of Fame. Kurz nach dem Start durchqueren die Läuferinnen und Läufer einen Wassergraben und werden dann, nur von wenigen Hindernissen unterbrochen, dafür aber mit umso mehr Höhenmetern, nass und kalt auf die Strecke geschickt.

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Baumann wollte seine Zeit im Vergleich zum Vorjahr um 15 Minuten verbessern um eine Chance auf die Top100 und die damit verbundene schwarze Medaille zu haben. An der Zwischenzeit, am höchsten Punkt der Strecke, war er zeitlich gut unterwegs und bis in den Walk of Fame lag er, laut Zuschauerangaben, zwischen Platz 60 und 70. Im Ziel erreichte er, nach Krämpfen und kurzen Pausen zum Dehnen, mit 2:43:48 Stunden Platz 119. in der Gesamtwertung, Platz 117. bei den Männern und Platz 25 in der Altersklasse M35. Bei einer Verbesserung der Zeit vom Vorjahr von sogar über 18 Minuten fehlten dennoch fast 4 Minuten für eine Platzierung in den Top100.

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Krüger, Simon-Würker und Süßenbach gingen das Rennen gemeinsam an und bewältigten die Strecke bis zum Einlauf in den Walk of Fame weitestgehend zusammen. Am Wassergraben, dem Beginn der letzten drei, von Hindernissen gespickten, Kilometern ließ Süßenbach seine beiden Mitläufer zurück und beendete das Rennen mit einer Zeit von 3:13:33 Stunden als 384. der Gesamtwertung (370. Männer, 99. AK M35).

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Sein Ziel sich auch bei seiner sechsten Teilnahme wieder zu verbessern erreichte er damit und konnte zufrieden auf Krüger und Simon-Würker warten.
Die beiden erreichten das Ziel als 449. (Krüger) und 450. (Simon-Würker) in Zeiten von 3:19:17 Stunden (431. Männer, 109. AK M30) und 3:19:26 Stunden (432. Männer, 119. AK M35). Beide waren sehr zufrieden mit ihren Leistungen. Nachdem Krüger im vergangenen Jahr noch wegen Krämpfen das Rennen auf dem Walk of Fame abbrechen musste, war seine starke Leistung in diesem Jahr ein gutes Signal für die anstehenden Herausforderungen.

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